Start-ups mit innovativen Ideen und neuen Technologien treiben nicht nur die Digitalisierung voran, sie schaffen auch wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. Nie gab es in Deutschland so viele Start-Ups wie aktuell! Das Investitionsvolumen in Start-Ups stieg im Jahr 2021 gegenüber dem gesamten Corona-Krisenjahr 2020 um mehr als das Dreifache. Der Gesamtwert der Investitionen summierte sich im Jahr 2021 auf rund 17,4 Milliarden Euro. Start-Ups sind dabei meistjünger als zehn Jahre und sind sowohl mit ihrer Technologie als auch mit ihrem Geschäftsmodell (hoch)innovativ. Infolgedessen ist es Zeit über den Nutzen von ERP-Software in Start-ups nachzudenken, damit es auch auf dem Euphorieberg weiter nach oben geht!

ERP-Software in Start-ups: Drei Vorteile auf einen Blick

Viele Unternehmen nutzen die ERP-Lösungen als ein zentrales Instrument im Rahmen der Unternehmenssteuerung, zur Optimierung der Aufgabenverwaltung, des Vertriebs, Finanzwesens, der Produktionsplanung und der Waren- und Materialwirtschaft. Doch nicht nur etablierte und große Unternehmen profitieren von ERP: Aber auch für junge Start-Ups kann eine ERP-Software wie myfactory oder Haufe X360 Vorteile bringen.

Ressourcenersparnis: Zeit ist Geld

Wer manuelle und administrative Aufgaben vereinfacht und automatisiert, spart wertvolle Zeit, die er wiederum in die Entwicklung neuer Produkte & Angebote beziehungsweise Waren & Dienstleistungen stecken kann. Das schafft demzufolge gerade im hart umkämpften Start-Up-Markt immense Wettbewerbsvorteile. Die richtige ERP-Software in Start-Ups kann hierbei deshalb helfen.

Zentralisierung: Eine Lösung statt unzählige Programme

Da alle Mitarbeitenden des Start-Ups nur eine Software nutzen, lassen sich Daten-Fehler vermeiden und Prozesse optimieren. Die Daten sind zentral in einem System gespeichert und werden dort bearbeitet. Das Ergebnis ist eine Informationsquelle, die den Workflow optimiert und alle Mitarbeitenden in Echtzeit informieren kann. Damit steigt die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Kostenreduktion: Cloud-Lösungen als Alternative

Wer gerade zu Beginn noch keine großen finanziellen Mittel für teure ERP-Programme hat, sollte ebenfalls auf die Cloud setzen. Hier lassen sich Kosten einsparen. Der Cloud-Anbietende liefert alle nötigen Anwendungen – oft zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse – aus einer Hand. Ein weiterer Vorteil: Durch die kontinuierliche Update-Funktion arbeiten Nutzende immer mit der aktuellsten Version. Damit ist es die ERP-Software in Start-Ups!

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